Hier wächst Siegburgs grüne Zukunft

Neue Ladeinfrastruktur, nachhaltiges Bauen und ein begrüntes
Parkhaus: Drei Projekte, für die sich die GRÜNEN in Siegburg eingesetzt haben,
werden jetzt sichtbar.

Manchmal braucht gute Politik einen langen Atem. Was vor
Jahren angestoßen und politisch begleitet wurde, nimmt jetzt konkrete Gestalt
an: An der Konrad-Adenauer-Straße entsteht neue Ladeinfrastruktur, die
Vierfach-Sporthalle am Gymnasium Alleestraße ist längst in Betrieb und am
Bahnhof zeigt ein neues Parkhaus, dass Funktionalität und Ökologie
zusammengehen können.

Gerade die vergangenen Sommer haben gezeigt, wie wichtig
Klimaschutz und eine klimaangepasste Stadtentwicklung sind. Hitze, Trockenheit
und Starkregen sind längst Teil unseres Alltags. Umso wichtiger ist es, dass
aus politischen Ideen und Beschlüssen konkrete Veränderungen werden.

Drei Beispiele dafür gibt es derzeit in Siegburg.

Mehr Ladeinfrastruktur für die Verkehrswende

Seit Jahren setzen sich die GRÜNEN dafür ein, die
Voraussetzungen für eine klimafreundliche Mobilität in Siegburg zu verbessern.
Jetzt wird ein weiterer wichtiger Baustein umgesetzt: An der
Konrad-Adenauer-Straße entsteht derzeit die bislang größte Ladestation für
Elektrofahrzeuge in Siegburg.

Die ersten Ladesäulen sind bereits installiert, insgesamt
sollen rund 15 Ladepunkte entstehen. Gegenüber der Tankstelle bekommt die
Elektromobilität damit einen deutlich sichtbaren Platz im Stadtbild.

Eine leistungsfähige Ladeinfrastruktur ist eine wichtige
Voraussetzung dafür, dass Elektromobilität im Alltag funktioniert. Mit der
neuen Ladestation wird eine Initiative, für die sich die GRÜNEN eingesetzt
haben, nun Schritt für Schritt Realität.

Nachhaltig gebaut: die neue Vierfach-Sporthalle

Am Gymnasium Alleestraße ist aus einer politischen Idee
längst gelebter Alltag geworden. Die neue Vierfach-Sporthalle ist
fertiggestellt und wird genutzt.

Das Gebäude setzt sichtbar auf nachhaltiges Bauen: Die
Fassade besteht aus Holz, auf dem Dach produziert eine Photovoltaikanlage
eigenen Strom. Perspektivisch soll die Halle außerdem an den Nahwärmeverbund
Haufeld angeschlossen werden.

Die von den GRÜNEN initiierte Sporthalle zeigt, dass
ökologische Kriterien auch bei großen öffentlichen Bauprojekten konsequent
berücksichtigt werden können.

Ein Parkhaus, das immer grüner wird

Besonders anschaulich wird der Gedanke am neuen Parkhaus auf
dem Kohr-Gelände. Rund zweieinhalb Jahre hat es von der ersten Idee bis zur
Eröffnung am 29. Juni 2026 gedauert.

Für die GRÜNEN war von Anfang an klar: Es sollte kein
gewöhnliches, schmuckloses Parkhaus werden. Das Gebäude sollte zur
Verkehrswende beitragen, Strom erzeugen und möglichst viel Grün bekommen.

Heute ist das Konzept Realität. Rund 500 Stellplätze liegen
nur etwa 500 Meter vom Bahnhof entfernt. 20 Ladepunkte für Elektrofahrzeuge
sind bereits vorhanden, eine Erweiterung auf bis zu 100 Ladeplätze ist möglich.
Auf dem Dach erzeugt eine Photovoltaikanlage jährlich rund 200.000
Kilowattstunden Strom.

Und dann sind da die Fassaden.

Drei der vier Fassadenseiten werden auf Antrag der GRÜNEN
begrünt. Was bei der Eröffnung noch eher nach einem Versprechen für die Zukunft
aussah, ist inzwischen deutlich sichtbar: Die Pflanzen wachsen kräftig. Rund
800 Pflanzen sollen insgesamt eine Fläche von etwa 2.800 Quadratmetern
begrünen. In den kommenden Monaten wird das Parkhaus damit immer stärker zu
einem grünen Bestandteil des Stadtbildes. Für die Bewässerung wird Regenwasser
gesammelt.

Hier lässt sich beobachten, wie politische Arbeit über Jahre
hinweg Wirkung entfaltet: Man stößt etwas an, bleibt dran – und kann irgendwann
sehen, was daraus geworden ist.

Aus Ideen wird Zukunft

Ladeinfrastruktur, nachhaltiges Bauen und ein begrüntes
Parkhaus sind drei unterschiedliche Projekte. Gemeinsam zeigen sie, was uns
GRÜNEN wichtig ist: Klimaschutz muss konkret werden.

Es reicht nicht, über Verkehrswende, erneuerbare Energien
oder mehr Grün in der Stadt zu sprechen. Es braucht politische Entscheidungen,
Anträge, Verhandlungen – und manchmal auch Geduld.

Jetzt können wir an mehreren Stellen in Siegburg sehen, was
daraus entstanden ist.

Denn grüne Politik ist dann besonders überzeugend, wenn sie
nicht nur beschlossen, sondern im Alltag sichtbar und erlebbar wird.

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